CELLSPA Longevity
KONZEPT · STAND 2026-07-13

Präventive Lifestyle- und Longevity-Plattform mit ärztlicher Begleitung

CELLSPA Longevity

CELLSPA bündelt verteilte Gesundheits-, Labor- und Lifestyle-Daten, übersetzt komplexe Befunde in verständliche Handlungsbilder und schafft eine sichere, longitudinal nutzbare Datenbasis – mit klarer Human Oversight durch Ärzte.  Das ermöglicht es Gesundheit proaktiv zu verstehen, personalisiert zu optimieren und langfristige Longevity-Ziele zu erreichen.

VERTRAUEN
Klientenfokussiert Arztzentriert
TRANSPARENZ
Detaillierte Einblicke Human Oversight
DATENSCHUTZ
DSGVO-konform Hosted in Germany
ZERTIFIZIERT
Lösung und Hosting ISO 27001 zertifiziert
ZUKUNFTSFÄHIG
Skalierbar, modular & erweiterbar
01Executive Summary

Sicher starten, ärztlich geführt, regulatorisch klug.

CELLSPA ist als präventive Longevity-Plattform mit ärztlicher Begleitung konzipiert – mit einer sicheren Datenplattform, strukturierter Auswertung, KI-gestützter Empfehlungsvorbereitung und klarer Human Oversight.

Phase 1

Konzept, Architektur, MVP

Scope, Zielarchitektur sowie Security- und Betriebs-Blueprint. MVP in gesicherter, mandantenfähiger U-KNOW Umgebung mit Beispiel- und Testdaten.
Phase 2

Produktiver Betrieb & Skalierung

Reale Integrationen, echter Nutzerbetrieb, Partner-Onboarding und Skalierung über weitere Standorte, Partner und Geschäftsmodelle.
Mehrwert: Bündelung verteilter Gesundheitsdaten, Übersetzung komplexer Befunde in verständliche Handlungsbilder und eine europäisch ausgerichtete Infrastruktur für besonders schutzbedürftige Gesundheits- und Genomdaten.
02Ausgangslage & Zielbild

Daten gibt es genug. Was fehlt, ist longitudinaler Nutzen.

Gesundheits-, Labor-, Lifestyle- und Wearable-Daten sind vermehrt vorhanden, werden aber selten integriert, longitudinal ausgewertet und klinisch nutzbar aufbereitet.

  • Gesundheitsdaten aus mehreren Quellen in einer zentralen Datenbasis zusammenführen.
  • Klienten Entwicklung, Trends und Empfehlungen verständlich darstellen.
  • Ärzten eine strukturierte Sicht auf Verläufe, Marker und nächste Schritte geben.
  • Eine zentrale, CELLSPA-eigene Wissensbasis aufbauen, die mit jeder qualitätsgesicherten Datennutzung präziser wird.
  • KI als Assistenz für Mustererkennung, Priorisierung und Empfehlungsvorbereitung nutzen.
  • Datenschutz, Nachvollziehbarkeit und Datenhoheit konsequent in den Mittelpunkt stellen.

Abgrenzung zur elektronischen Patientenakte (ePA)

Die ePA ist eine unstrukturierte Sammelmappe für gesetzlich Versicherte – Dokumente liegen chronologisch übereinander, ohne semantische Ordnung. CELLSPA ist die strukturierte „Selbstbau-Patientenakte" für Privat- und Selbstzahler: der Klient ist Herr seiner Daten, Werte und Dokumente sind kategorisiert, longitudinal auswertbar und gezielt für benannte Ärzte, Partner oder Zeiträume freigebbar.

Design-Grundsatz: eigenständige Bildsprache

Keine Look-alikes bestehender Plattformen (Whoop, BeVel, Apple Health o. Ä.). CELLSPA entwickelt eine eigene, wiedererkennbare Oberfläche – bewusste Distanz zu etablierten Wettbewerbern schützt vor markenrechtlichen Konflikten und unterstützt die eigene Positionierung.
03Strategische Positionierung

Präventive Lifestyle- und Longevity-Plattform mit ärztlicher Begleitung.

Schneller Markteintritt mit fokussiertem MVP, ausgerichtet auf Education, Orientierung, Verlauf und Empfehlungen – mit begrenzter regulatorischer Komplexität in Phase 1 und offener Erweiterung für zertifizierbare Module.

Zwei Kundengruppen, eine Plattform

Kundengruppe 1

Klient – der Patient, der keiner mehr wird

Endnutzer, die ihre Gesundheit proaktiv steuern. Sie sind Herr ihrer Daten, laden Werte aus Wearables und Laboren hoch, erhalten verständliche Handlungsbilder und entscheiden selbst, welcher Arzt, welches Hotel und welcher Partner ihre Daten wann sehen darf.
Kundengruppe 2

Arzt als Franchise-Nehmer

Ärztinnen und Ärzte nutzen den Plattform-Backbone, um Klienten zu betreuen, KI-gestützte Empfehlungen zu prüfen und als letzte Instanz freizugeben. Sie erhalten Zugang zu einer kuratierten Wissensbasis, Prozessvorlagen und einem eingespielten Betriebsmodell.

Franchise-Modell mit 5-Jahres-Bindung

Ärztliche Franchise-Partner verpflichten sich zu einer Mindestlaufzeit von fünf Jahren. Diese Bindung schützt das vermittelte Know-how, ermöglicht eine wirtschaftlich tragfähige Ausbildung und Zertifizierung von Praxis- und Fachpersonal und stellt sicher, dass Investitionen in Marke, Schulung und Prozessqualität nicht kurzfristig abfließen.
USP – Clinical Decision Support System (CDSS): CELLSPA ist ausdrücklich als arztunterstützendes Entscheidungssystem konzipiert. Die Plattform bündelt longitudinale Daten, bereitet Muster und Empfehlungen strukturiert auf und liefert dem Arzt eine belastbare Grundlage für Diagnose- und Therapieentscheidungen – bei voller Human Oversight. Damit unterscheidet sich CELLSPA klar von reinen Tracking- oder Consumer-Health-Apps.
Klare Abgrenzung
  • Keine automatisierte Diagnose ohne ärztliche Prüfung.
  • Keine autonome Therapieentscheidung durch die KI.
  • Keine Heilungs- oder Präventionsversprechen für Supplements.
  • Finale medizinische Verantwortung bleibt bei der behandelnden Fachperson.
Vorteile
  • Schneller Markteintritt mit fokussiertem MVP.
  • Ausrichtung auf Education, Orientierung, Verlauf, Empfehlungen.
  • Geringere regulatorische Komplexität in Phase 1.
  • Offen für spätere zertifizierbare Module.

Medizinische Angebotswelt als fachlicher Startpunkt

  • Erweiterte Labordiagnostik, genetische Testungen und Gesundheits-Check-ups.
  • Stressdiagnostik (VNS), metabolische Analysen, Leistungsdiagnostik.
  • Coaching-, Ernährungs-, Bewegungs- und Regenerationspfade.
  • Infusionsangebote, IHHT, Mikrozirkulation und weitere mitochondrienbezogene Leistungen.
  • Indikationsnahe Programme für Beschwerde-, Regenerations- und Präventionsbilder.
04Zielgruppen & Go-to-Market

Mehrstufiges Geschäftsmodell mit klar priorisierter Reihenfolge.

  1. 1Shop-in-the-shop & Franchise-Modelle in (Fach-)Arztpraxenprimärer Wachstumskanal: standardisierte Prozesse, Schulung, Markenführung und QS werden direkt in etablierte Praxen eingebracht.
  2. 2Ärztlich geführte Longevity- und Präventionsangebote – ermöglichen die nötige Human Oversight für sensible Empfehlungen.
  3. 3Premium-Partnerstandorte wie Hotels und Retreats – differenzierendes Erlebnis aus Diagnostik, Betreuung und Longitudinalprogramm.
  4. 4Apothekennahe Modelle – nur in klar abgegrenzter Rolle, kein erster klinischer Kernkanal.

Zwei parallele Vertriebswege

Direktvertrieb

Klient direkt via App & Plattform

Klienten registrieren sich selbst, laden Daten aus Wearables und Laboren hoch und nutzen die Plattform als persönliche Tracking- und Beratungsplattform.
Indirekt

Über Franchise-Partner

Ärzte, Apotheken und Premium-Standorte binden ihre Klientel an die Plattform, begleiten sie longitudinal und nutzen KI-Assistenz und Wissensbasis in der eigenen Betreuung.

Rollenlandschaft

  • Klient – Endnutzer, Herr seiner Daten, vergibt und entzieht Berechtigungen.
  • Arzt (Franchise-Nehmer) – letzte Instanz für Therapieempfehlungen; unter seinem Konto hängen Fachpersonal-Rollen.
  • Apotheker – eigenständige Rolle mit Fach- und Beratungsfokus.
  • PTA / MFA (zertifiziert) – strukturierte Sicht auf Daten und KI-Empfehlungen; keine Freigabe von Therapieempfehlungen.
  • Hilfspersonal („Poolboy-Level", Azubi) – nur Erfassung von Vitalwerten, keine Einsicht.
  • Hospitality-Partner – Zugriff auf explizit freigegebene Snapshots im Aufenthaltsfenster.
  • Labor-, Supplement- und Content-Partner – definierte Schnittstellen, kein Zugriff auf Klientendaten außer nach expliziter Freigabe.

Hospitality-Kanal

Premium-Hotels und Longevity-Retreats sind ein strategischer Einstiegskanal: Klienten erleben eine intensive Erst- und Diagnostikwoche vor Ort, werden mit Routinen und Empfehlungen ausgestattet und danach durch einen Netzwerk-Arzt longitudinal betreut. Die Plattform vermittelt bidirektional: Hotels empfehlen Ärzte aus dem Netzwerk, und die App schlägt Klienten passende Hospitality-Angebote und Franchise-Ärzte in ihrer Region vor.
05Geschäftslogik & Business Case

Wiederkehrende Erlöse, differenzierte Vertragslaufzeiten.

Vertragslaufzeiten: Ärztliche Franchise-Partner binden sich für fünf Jahre – zum Schutz des vermittelten Know-hows und zur Absicherung der Investitionen in Ausbildung, Marke und Prozessqualität. Klienten schließen ein Jahresabo mit rollierender Verlängerung ab – niedrige Einstiegshürde bei gleichzeitig planbaren Recurring Revenues.
Erlösströme
  • Jahresabo für Endnutzer (Klienten) mit rollierender Verlängerung (z. B. ab 490 € p. a. je nach Leistung).
  • 5-Jahres-Franchiseverträge mit Ärzten, Praxen und Standortpartnern.
  • B2B-/B2B2C-Lizenzen für Ärzte, Praxen, Hotels, Apotheken.
  • Setup- und Enablement-Gebühren für neue Standorte.
  • Datenbasierte Programme, Coachings und Verlaufsservices.
  • Supplement-Erlöse über getrennte Partner- oder Lizenzmodelle.
  • Partner-Profile & Sichtbarkeits-Ausbaustufen (Basis-Listung bis beworbenes Profil).
Trennung beim NEM-Vertrieb
  • Ärzte treten nicht als direkte Verkäufer eigener NEM-Produkte auf.
  • NEM-Vertrieb erfolgt über separates Handels- oder Partnermodell.
  • Externe Gesellschaft nutzt Marke, Sortiment oder White-Label-Strukturen.

Partner-Profile als zusätzliche Erlösquelle

  • Hotels, Retreats und weitere Locations erhalten kuratierte Profile mit Fotos, Angeboten und Preisen.
  • Ausbaustufen: kostenfreie Basis-Listung, erweiterte Präsentation, prominente Empfehlung.
  • Kein Bewertungssystem im MVP – bewusst zurückgestellt, um Diskussionen mit zahlenden Partnern zu vermeiden.

Investoreneinstieg als Phase-2-Trigger

Der Investor gründet im August 2026 die Beteiligungsgesellschaft und steigt im September 2026 bei CELLSPA ein. Der MVP muss bis Mitte August präsentierfähig sein – er ist die Entscheidungsgrundlage, auf der das investierte Kapital in Phase 2 fließt (produktive Umsetzung, Content, Skalierung).

Revenue Ecosystem im Überblick

CELLSPA Revenue Ecosystem – Patientenreise, KI-gestützte Longevity-Plattform und weitere Erlösquellen
06Phase 1

Ziel und Leistungsumfang.

Phase 1 konkretisiert CELLSPA fachlich, technisch und regulatorisch so weit, dass ein belastbarer Umsetzungsentscheid für Phase 2 möglich ist. Parallel entsteht ein vorzeigbarer MVP.

6.1

Ziel von Phase 1

Am Ende liegt ein belastbarer Umsetzungsentscheid vor – plus ein MVP, der die Plattformlogik mit Beispiel- und Testdaten demonstriert.

6.2

Budgetrahmen

Angebotsrahmen
15.000 – 20.000 €

Laufende Kosten für die Produktivumgebung werden in Phase 1 vorbereitet und nach finaler Architektur belastbar beziffert.

Aufwand insgesamt
13 Tage

Position 1 (Spezifikation): 5 Tage · Position 2 (Umsetzung): 8 Tage.

Wann kommt die App? Die Klienten- und Arzt-App (als Progressive Web App mit Smartphone-Scanner-Funktion) ist Teil von Position 2 – MVP Umsetzung. Sie steht bis Mitte August 2026in einer gesicherten U-KNOW-Demo-Umgebung mit Test- und Beispieldaten zur Verfügung und bildet die Grundlage für den Investor-Pitch im September 2026. Native iOS-/Android-Builds folgen mit Phase 2 nach dem Investoreneinstieg.
6.2.1

Angebotspositionen

Position 1 · 5 Tage

MVP Spezifikation

  • Workshop, Scope, Architektur inkl. rechtlicher Bewertung.
  • Detaillierung von MVP-Funktionen, Rollen, User-Flows, Prioritäten.
  • Fachkonzept für Nutzer, Ärzte, Partner, Admin-Prozesse.
  • Onboarding-, Consent-, Access- und Freigabeprozesse.
  • Zielarchitektur für Plattform, Daten, Schnittstellen, KI-Schicht.
  • Security-, Datenschutz-, Backup- und Restore-Basis.
  • Rechtliches Kurzgutachten durch CYBERLEGIS.
Position 2 · 8 Tage

MVP Umsetzung

  • Technische Umsetzung des spezifizierten MVP in U-KNOW.AI.
  • Nutzer-, Arzt- und Admin-Funktionen, Rollen, MFA.
  • Dokumenten-Upload, Scanner-Funktion, strukturierte Ablagen, Testdaten.
  • Demo-Flows: Analyse, Empfehlungen, Freigaben, Dokumentation.
  • Inbetriebnahme, Test, QS, Demo-Vorbereitung.
  • Spezifikation des flankierenden rechtlichen Rahmens.
6.2.2

Rechtliche Begleitung & Legal Memo

Die Spezifikation wird durch CYBERLEGIS begleitet – Rechtsanwaltskanzlei für IT-Recht, Datenschutz und Compliance. In Phase 1 ist die Leistung im U-KNOW-Angebot enthalten. Ab Phase 2 erfolgt die weitere Begleitung über eine direkte Vereinbarung zwischen CELLSPA und CYBERLEGIS (Rechtssicherheit über spezialisierte Rechtsanwaltsgesellschaft mit Vermögensschadenhaftpflicht).
Deliverable

Legal Memo (ca. 15 Seiten)

Kurzgutachten über mögliche regulatorische Anforderungen als Grundlage für alle weiteren Entscheidungen – schafft ein transparentes Bild der Verpflichtungen und der laufenden rechtlichen Betreuungskosten ab Phase 2.

  • Rahmenwerke: DSGVO, NIS-2, EU AI Act, Persönlichkeitsrechte.
  • Datenflussanalyse und Bewertung der Datenkategorien (Gesundheits-, Genom-, Lifestyle-Daten).
  • Erforderliches Dokumentenportfolio: Datenschutzerklärung, Nutzungsvereinbarung, Einwilligungen, Auftragsverarbeitungsverträge.
  • Einschätzung der Rolle des EU AI Act für die geplante KI-Assistenz.
  • Kalkulationsgrundlage für die laufende rechtliche Betreuung in Phase 2.
Content-Ausarbeitung erst in Phase 2: In Phase 1 werden die rechtlichen und inhaltlichen Rahmen definiert – die ausformulierten Texte (Datenschutzerklärung, Nutzungsbedingungen, Consent-Texte, Richtlinien) und die Content-Befüllung erfolgen nach Investoreneinstieg mit Dummy-Platzhaltern im MVP.
6.3

Inhalt von Phase 1

  1. 1Scope-Workshop zu MVP-Funktionen, Rollen, Flows, Prioritäten.
  2. 2Fachkonzept inkl. Onboarding-, Consent- und Access-Prozessen.
  3. 3Leistungs-, Diagnostik- und Programmkatalog als Grundlage.
  4. 4Zielprozess Website → Termin → Intake → Portalaktivierung.
  5. 5Zielarchitektur für Plattform, Daten, Schnittstellen, KI, Security.
  6. 6Wissensbasis mit VectorAI (semantisch) und CalcAI (strukturiert).
  7. 7Security-, Datenschutz-, Backup- und Restore-Konzept.
  8. 8Begleitende rechtliche Bewertung durch CYBERLEGIS.
  9. 9Betriebs- und Supportkonzept für den MVP.
  10. 10MVP-Umsetzung mit Demo-Frontend, Rollenmodell, Testdaten.
  11. 11Umsetzungsplan für Phase 2 inkl. Roadmap.
6.4

Konkrete Deliverables

  • Grob- und Feinkonzept für den MVP, priorisierter Backlog.
  • Rollen- und Berechtigungsmatrix.
  • User-Onboarding-Prozess inkl. Consent, MFA, Freigabelogik.
  • Termin-, Intake-, Anamnese- und Aktivierungsprozess.
  • Leistungs-, Diagnostik-, Sitzungs- und Programmkatalog für Stufe 1.
  • Betriebs-, Rollen- und Schnittstellenmodell inkl. Steuerung durch U-KNOW.
  • Architektur- und Sicherheitsblueprint.
  • Architektur und Governance der Wissensbasis (VectorAI / CalcAI).
  • Abgleich Angebotskommunikation, Positionierung, Claims, Freigabelogik.
  • Rechtlich begleitete Konzeptfreigabe; Datenschutz-/Compliance-Rahmen.
  • MVP-Demo in gesicherter U-KNOW Umgebung.
  • Aufwandsschätzung und Roadmap für Phase 2.
6.5

Zeitlicher Rahmen

Zeitlicher Rahmen
  1. Ende Juni 2026
    Start Spezifikation & Workshop-Vorbereitung
  2. Anfang Juli 2026
    Scope-Workshop & MVP-Festlegung
  3. Mitte/Ende Juli 2026
    Fachkonzept, Architektur, Security, UX
  4. Mitte August 2026
    MVP-Demo mit Beispiel- und Testdaten
  5. ab Phase 2
    Produktive Umsetzung & Skalierung
07MVP Scope

Demonstrierbar, regulatorisch beherrschbar.

Entscheidend ist sichtbarer Nutzen – nicht, dass alle Integrationen produktiv vorhanden sind.

7.1

Kernfunktionen für den Klienten

  • Registrierung, Verifikation, MFA-gesicherter Zugang.
  • Sicherheitsmenü mit optionaler biometrischer App-Sperre bei jedem Öffnen.
  • Onboarding mit Einwilligungen und Basisprofil.
  • Digitale Terminvorbereitung mit Anamnese, Fragebögen, Consent, Dokumenten.
  • Persönliche CELLSPA ID.
  • Upload / Import von Laborbefunden, genetischen Reports und Dokumenten.
  • Scanner-Funktion in der Smartphone-App für Papierdokumente.
  • Erfassung von Lifestyle- und Gesundheitsfragebögen sowie eingenommener Medikamente und Supplements.
  • Übersicht zu Werten, Scores, Trends und Empfehlungen.
  • Erläuterungen, nächste Schritte, allgemeine Longevity-Education.
  • Persönliche Freigaben für Ärzte oder definierte Gruppen – pro Rolle/Person, Zeitraum, optional mit Ortsbezug (z. B. Hospitality-Aufenthalt).
  • Aktivierungsflow aus Website-, Praxis-, Partner- oder Buchungsprozess.
  • Passkey-gestützter Login für Web- und Desktop-Zugänge.

Heterogene Datenquellen im Klienten-Kanal

Wearables & Vitals

Kontinuierliche Biometrie

Selbst-Upload und Import aus Apple Watch, Oura, Whoop, Fitbit sowie Hiloband (Blutdruck). Normalisierung über eine Terra-ähnliche Ingest-Bibliothek – die konkrete Lösung wird in Phase 1 evaluiert (Formate, Lizenzmodell). Ziel: heterogene Rohdaten in ein einheitliches, kanonisches Datenmodell überführen.
Befunde & Dokumente

Punktuelle Laborparameter

Laborbefunde als PDF-Upload oder als Foto/Scan direkt aus der Smartphone-App. Ergänzt um Anamnese-, Lifestyle- und Medikationsangaben. Datenkategorien werden strukturiert differenziert: Biometrie & Vitals (kontinuierlich) vs. Laborparameter (punktuell) vs. Anamnese/Lifestyle vs. Medikamente/Supplements.

Zahlungsmittel im MVP-Demo

Im MVP werden Apple Pay, Google Pay und PayPal als Zahlungsoptionen exemplarisch gezeigt – nicht produktiv angebunden, aber sichtbar, um zu demonstrieren, dass moderne Bezahlwege konzeptionell berücksichtigt sind.
7.1.1

User-Onboarding-Prozess im MVP

  1. 1Start über Einladung, Self-Service-Registrierung oder Partneranbindung.
  2. 2Konto wird verifiziert und direkt mit MFA abgesichert.
  3. 3Bestätigung von Nutzungsbedingungen, Datenschutz und Einwilligungen.
  4. 4Anlage von Basisprofil, CELLSPA ID, Stammdaten, initialem Consent-Status.
  5. 5Erste Fragebögen, Upload / Scan von Befunden und Reports.
  6. 6Einrichtung der Freigaben, optionale App-Sperre, Landung im Dashboard.
7.1.2

Termin-, Intake- und Aktivierungsprozess

  • Einheitlicher digitaler Intake aus Website, Doctolib, Praxis, Hotel oder Partner.
  • Anamnese, Consent, Dokumente vor dem ersten Termin digital gesammelt.
  • Jeder Erstkontakt mit nachvollziehbarem Status (Termin, Intake, Consent, Aktivierung).
  • Nahtlose Überführung in das CELLSPA Konto nach Ersttermin / Freigabe.
  • Einheitliche Dokumentation für Self-Service, Praxis und Partner.
7.2

Kernfunktionen für Ärzte

  • Verpflichtender MFA-gesicherter Zugang für Ärzte und klinische Partner.
  • Klientenübersicht und Sicht auf Intake-, Consent- und Dokumentenstatus.
  • Sicht auf Marker, Verläufe, Auffälligkeiten.
  • Sicht auf Diagnostik-, Check-up-, Therapie-, Coaching- und Regenerationsverläufe.
  • Strukturierte Dokumentation und Zuordnung von Programmen und Sitzungsserien.
  • KI-gestützte Empfehlungsvorbereitung.
  • Freigabe, Kommentierung und Finalisierung ärztlicher Empfehlungen als letzte Instanz.
  • Step-up-Authentifizierung vor medizinischen Freigaben und sensiblen Exporten.

Arzt- und Partnerzugang

  • Zugriff nur über verifizierte Konten mit verpflichtender MFA.
  • Starke Authentifizierung, Passkeys / WebAuthn wo kompatibel.
  • Step-up bei medizinischer Freigabe, Empfehlungsfinalisierung, erweiterten Datenfreigaben.
  • Revisionssichere Protokollierung von Rollen, Geräten und Freigabehandlungen.

Einheitliche App-Oberfläche im MVP

Klient und Arzt nutzen im MVP dieselbe App-Oberfläche. Differenzierte Dashboards je Rolle sind sinnvoll, kommen aber erst nach dem MVP – für die Konzept- und Investoren-Demo genügt eine gemeinsame Oberfläche mit rollenabhängigen Inhalten.

Freigabefluss Laborbefund

Idealweg: Labor liefert per digitaler Schnittstelle, Zuordnung erfolgt automatisch über die eindeutige Klienten-ID. Im MVP wird der manuelle Upload-/Zuordnungsweg mit Human-in-the-Loop-Prüfung durch den Arzt abgebildet – die produktive Schnittstellen-Anbindung folgt in Phase 2.

Human-Oversight-Prinzip

„AI is a supplement, not a replacement." Die KI schlägt vor, priorisiert und bereitet Empfehlungen vor – der Arzt entscheidet, kommentiert und gibt frei. Er ist die letzte Instanz und der Qualitätsfilter zwischen KI-Vorschlag und Klient.
7.3

Backbone

  • Datenmodell: Klienten, Marker, Befunde, Dokumente, Scans, Scores, Empfehlungen, Programme, Sitzungen, Indikationspfade.
  • Datenmodell für Termin-, Intake-, Anamnese-, Consent- und Aktivierungsprozesse.
  • Longitudinale Diagnostik-, Therapie-, Coaching- und Session-Serien.
  • Strukturierte Ablage und Zuordnung aller Dokumente im Profil.
  • Rechte- und Rollensystem, Audit-Trails.
  • Verschlüsselte Dateispeicherung im U-KNOW Storage.
  • Empfehlungslogik mit regelbasierter und KI-gestützter Komponente.

Individuelle Klienten-ID (Salesbar-ID)

Jeder Klient erhält eine individuelle, projektinterne ID („Salesbar-ID"). Sämtliche Auswertungen, Freigaben und Abrechnungslogiken hängen an dieser ID – personenbezogene Daten treten in den Hintergrund (Pseudonymisierung). Das reduziert das Risiko-Exposure und vereinfacht die datenschutzrechtliche Handhabung.

Blockchain-Absicherung als optionale Erweiterung

Eine blockchain-basierende Absicherung (Patent des U-KNOW-Partners für Security-Anker) ist im MVP nicht Pflicht, kann aber jederzeit später aktiviert werden. Alternative kryptografische Integritätsanker sichern den MVP-Betrieb ab.
7.4

Bewusst nicht im MVP

  • Vollproduktive Multi-Labor-Integration (nur exemplarisch)
  • Vollständige Wearable-Produktivintegration
  • Vollproduktive PVS- und Abrechnungsintegration
  • Alle Indikations- und Corporate-Health-Programme
  • Automatisierte Diagnosen / Therapieentscheide
  • Blockchain-basierte Unveränderbarkeit (optional zuschaltbar)
  • Produktive Franchise-Steuerung für viele Standorte
  • Bewertungssystem für Ärzte, Hotels oder Partner
  • Voll ausformulierte Richtlinien- und Consent-Texte (nur Struktur)
  • Getrennte Dashboards für Klient und Arzt
  • Longevity- und Lebenserwartungsprognosen (rechtlich bewusst zurückgestellt)
7.5

Rollen & Rechte

Fünf klar getrennte Berechtigungsebenen strukturieren, wer welche Daten sehen, erfassen und freigeben darf. Grundprinzip: Der Klient ist Herr seiner Daten und vergibt/entzieht jede Berechtigung.

Ebene 1

Klient

Endnutzer, Dateninhaber. Vergibt Zugriffsberechtigungen pro Rolle/Person, Zeitraum und optional Ortsbezug. Entzieht Berechtigungen jederzeit.
Ebene 2

Arzt (Franchise-Nehmer)

Vollzugriff nach expliziter Freigabe durch den Klienten. Letzte Instanz für Therapieempfehlungen („Bullshit-Filter"). Übergeordneter Account, unter dem MFA/PTA/Hilfspersonal hängen – endet, sobald die Franchise-Zahlung stoppt.
Ebene 3

Zertifizierte Nurse / PTA / MFA

Darf strukturierte Daten sehen, KI-Empfehlungen einsehen und dokumentieren – keine Freigabe von Therapieempfehlungen. Zertifizierung über die CELLSPA Academy (siehe 7.6).
Ebene 4

Hilfspersonal / "Poolboy" / Azubi

Nur Erfassung von Vitalwerten (Blutdruck, Puls, Gewicht etc.). Keine Einsicht in Befunde, Verläufe oder Empfehlungen.
Ebene 5

Partner (Hospitality, Labor, Supplement)

Eigenes Profil und eigene Sicht auf partnerbezogene Prozesse. Zugriff auf Klientendaten nur über explizit freigegebene Snapshots, typischerweise begrenzt auf ein Aufenthalts- oder Auftragsfenster.
7.6

Academy

Onboarding, Schulung und Zertifizierung finden in einer eigenen CELLSPA Academy statt – als Teil der Plattform. Sie stellt sicher, dass Fachpersonal, das strukturierte Daten sieht oder KI-Empfehlungen ansieht, nachweislich ausgebildet und zertifiziert ist.

Zielgruppen der Academy

  • Ärzte (Onboarding, Prozess- und Plattformschulung).
  • PTA / MFA / Nurse (Zertifizierung für Ebene 3).
  • Hilfspersonal und Apotheker (Grundlagen, Dateneingabe, Datenschutz).

Formate

  • Text- und E-Learning-Module (im MVP als Grundgerüst).
  • KI-Avatar-Videos mit fremden, DSGVO-konformen Avataren – eigene Personen-Avatare nur nach rechtlicher Freigabe.
  • Uploads von Kongress-Mitschnitten und Fachvorträgen.
  • Wissensüberprüfung und Zertifikatsausstellung.
7.7

Digital Twin (Ausblick)

Der digitale Zwilling ist eine spätere Ausbaustufe, nicht Bestandteil des MVP-Funktionsumfangs. Im MVP wird das Konzept als visueller Platzhalter gezeigt, um Vision und Roadmap sichtbar zu machen.

Teil-Twins

Herz, Gehirn, Gefäße

Auf Basis von MRT/CT-, Labor-, Schlaf- und Verlaufsdaten entstehen Teil-Twins einzelner Organe/Systeme. Sie sind hochrelevant für Longevity-Aussagen und speisen später den gesamt-digitalen Zwilling.
Arzt-Entscheidungshilfe

Simulationsmodelle

KI-basierte Simulationen als Entscheidungsunterstützung für den Arzt (z. B. „Was passiert unter Medikament X über 20 Jahre?", „OP ja/nein anhand simuliertem Verlauf?"). Referenz: publizierte US-Studien.
Keine Altersaussagen oder Lebenserwartungsprognosen im MVP.Solche Aussagen sind aktuell rechtlich sensibel und werden bewusst nicht getroffen. Auch Simulationsmodelle bleiben Entscheidungshilfe des Arztes – nicht Aussage gegenüber dem Klienten.
08Zielarchitektur

Fünf Ebenen für Interoperabilität, Mandantenfähigkeit und Erweiterbarkeit.

Zielarchitektur — 5 Ebenen
A → E
A
Experience Layer
Nutzer- & Pro-Apps, Admin, Content/Education, Privacy-Menü
B
Clinical Application Layer
Leistungs-, Diagnostik- & Programmkatalog, Patientenakte, Verlauf
C
Data & Integration Backbone
Kanonisches Datenmodell, Importstrecken, U-KNOW Storage
D
AI & Knowledge Layer
VectorAI, CalcAI, Mustererkennung, Empfehlungsengine mit Human Oversight
E
Security & Operations
IAM, MFA, Passkeys, Step-up, Verschlüsselung, Monitoring, Backup
8.1

Ebene A · Experience Layer

  • Website-, Termin- und Intake-Einstieg.
  • Nutzer-App / Web-App für Teilnehmer.
  • Professional Portal für Ärzte und klinische Partner.
  • Admin- und Operations-Oberfläche für Support, Freigaben, Monitoring.
  • Content- und Education-Bereich für Werte, Programme, Empfehlungen.
  • Sicherheits- und Privatsphäre-Menü.
8.2

Ebene B · Clinical Application Layer

  • Leistungs-, Diagnostik- und Programmkatalog.
  • Termin-, Intake- und digitales Anamnesemodul.
  • Patientenakte auf Plattformebene.
  • Labor- und Befundansicht, Verlaufs- und Trenddarstellung.
  • Therapie-, Sitzungs-, Check-up- und Verlaufsmodul.
  • Dokumentations- und Empfehlungsmodul.
  • Corporate-Health-Modul für B2B-Programme und aggregierte Reports.
  • Wissens- und Evidenzkomponente für das Medical Team.
8.3

Ebene C · Data & Integration Backbone

  • Zentrale Datenplattform in einer gesicherten, mandantenfähigen U-KNOW Umgebung.
  • Standardisierte Importstrecken für PDFs, CSV und später strukturierte APIs.
  • Integrationsschicht für Wearables, Labore, Fragebögen, Geräte- und Drittsysteme.
  • Anbindung von Termin-, PVS-, CRM-, Corporate-Health- und Partnerplattformen.
  • Verschlüsselte Objekt- und Dateispeicherung im U-KNOW Storage.

U-KNOW.AI als technisches Fundament

REST & OpenAPI

APIs für Plattformfunktionen, Integrationen und Servicekopplung.

Agentic-AI-Workflows

Orchestrierte Prozesse, Automationen, Freigabestrecken.

Custom-Connectoren

Strukturierte Anbindung weiterer Datenquellen und Partnersysteme.

Plattformdienste

Konnektor-Framework, Berechtigungsvererbung, Multi-Provider-LLM-Gateway.

VectorAI

Semantische Erschließung unstrukturierter Inhalte (Befunde, Berichte, Notizen).

CalcAI

Faktenbasierte Auswertung strukturierter Daten über relationale Datenbanken.
8.4

Ebene D · AI & Knowledge Layer

  • Regelbasierte Vorverarbeitung.
  • Marker-Mapping und Normalisierung.
  • Fachliches Longevity-Domainmodell für Marker, Risiken, Regenerations-, Stress-, Stoffwechsel- und Mitochondrien-Scores.
  • Mustererkennung und Hypothesenbildung durch KI.
  • Empfehlungsengine mit Human Oversight.
  • Zentrale, CELLSPA-eigene Wissensbasis für konsistente Auswertungen.

Wissensbasis: VectorAI & CalcAI

CELLSPA Wissensbasis
VectorAI
Semantisch

Erschließt unstrukturierte Inhalte: Befunde, Arztberichte, Verlaufsnotizen, Programme, kuratiertes Wissen.

CalcAI
Faktenbasiert

Strukturierte Auswertung: Marker, Scores, Trends, Kohorten, Verlaufs- und Faktenvergleiche über relationale Datenbanken.

Externe LLMs dienen nur als austauschbare Sprach- und Assistenzschicht. System of Record, semantische Indizes, Regeln und Freigabelogiken verbleiben bei CELLSPA & U-KNOW.
8.5

Ebene E · Security & Operations

  • Identitäts- und Berechtigungsmanagement, MFA für alle Konten.
  • Optionale biometrische App-Sperre (Face ID, Touch ID).
  • Passkey-/WebAuthn-Authentifizierung, Auth0-gestützte Integration.
  • Step-up-Authentifizierung für sensible Aktionen.
  • Verschlüsselung at rest und in transit, mandantenfähige Isolation.
  • Protokollierung, Monitoring, Alarmierung, Backup/Restore.
  • Incident-, Change- und Release-Prozesse.
  • Redundanter Aufbau ohne Single Point of Failure, vertikale und horizontale Skalierung.
09Interoperabilität & Datenquellen

Kanonisches Datenmodell statt Abhängigkeit von Fremdformaten.

Relevante Datenquellen

  • Wearables und Health-Apps.
  • Labordaten, genetische Reports.
  • VNS-, metabolische, Leistungs- und Mitochondrien-Diagnostik.
  • Fragebögen und anamnestische Daten.
  • Therapie-, Coaching-, Check-up- und Sitzungsdokumentationen.
  • Bilddaten, diagnostische Dokumente.
  • Termin-, Intake-, CRM-, Corporate-Health- und Partnerprozesse.
  • Später Praxis- und PVS-Systeme.

Integrationsreihenfolge

  1. 1Website, Termin, Intake, Consent, digitale Anamnese.
  2. 2Dokumenten-Upload und -Scan (manuell / teilautomatisiert).
  3. 3CSV-Import oder API-Übermittlung für Labore.
  4. 4Priorisierte diagnostische Geräte- und Testsysteme.
  5. 5Standardisierte API-Anbindungen für priorisierte Partner.
  6. 6Wearable-Aggregatoren.
  7. 7Praxis-, PVS-, CRM- und Partnerplattformen.
10Datenhoheit, Berechtigungen, Privacy by Design

Vom Nutzer aus gedacht – mit klar getrennten Datenräumen.

  • Jeder Teilnehmer besitzt eine eigene CELLSPA ID.
  • Zugriffe erfolgen nur rollen- und freigabebasiert.
  • Nutzer geben Daten aktiv für Personen oder Gruppen frei (Ärzte, Apotheker, Therapeuten …).
  • Freigaben sind nachvollziehbar, verwaltbar, zeitlich begrenzbar und widerrufbar.
  • Medizinische und genetische Daten werden nach Schutzbedarf getrennt modelliert.
10.1

Trennung von Website-, Praxis- und Plattformdaten

1
Website & Marketing
  • Öffentliche Inhalte
  • Analytics-Optionen
  • Cookie-Consent
2
Praxis, Termin & Intake
  • Anamnese
  • Kommunikation
  • Vorbefunde
3
Plattform, Gesundheit & Genom
  • Marker, Scores, Verlauf
  • Dokumente, Reports
  • Höchster Schutzbedarf
10.2

Hoheit über Daten und Wissensbasis

  • Semantische Indizes, Wissensobjekte, Regeln, Scoremodelle und freigegebene Empfehlungsvorlagen verbleiben bei CELLSPA.
  • Externe LLMs erhalten keine Hoheit über diese Wissensbasis.
  • Nutzung externer Modelle nur innerhalb U-KNOW-Governance, Protokollierung, Pseudonymisierung und Freigabelogik.
  • Mit wachsender Datenmenge steigt der Wert der Wissensbasis als medizinisch-operatives Asset.
  • Ärzte greifen nur innerhalb ihrer Rollen, Freigaben und Mandantenkontexte zu.
LLM-Anfragen erfolgen ohne direkte Identifikatoren; die Zuordnung zwischen Personenbezug und Plattform-ID wird getrennt abgesichert. Für MVP und Demo kommen ausschließlich Beispiel-, Test- oder wirksam pseudonymisierte Daten zum Einsatz.
11KI- und Empfehlungslogik

KI als Skalierungsinstrument für Komplexität, Geschwindigkeit und Konsistenz.

11.1

Nutzen von KI in CELLSPA

  • Viele Datenpunkte aus Labor, Lifestyle, Wearables, Reports.
  • Manuelle Analyse ist häufig zu zeitintensiv.
  • Erfahrung ist nicht überall in gleicher Tiefe verfügbar.
  • Empfehlungen werden reproduzierbarer und longitudinal vergleichbar.
  • Jede qualitätsgesicherte Nutzung stärkt die gemeinsame Wissensbasis.
11.2

Rolle der KI in Phase 1

  • Extraktion und Strukturierung von Befundinhalten.
  • Erkennung von Mustern, Abweichungen und Trends.
  • Vorformulierung von Empfehlungen.
  • Unterstützung bei Priorisierung und Dokumentation.
  • Aufbau der Architektur für VectorAI und CalcAI.
11.3

Nicht-Ziele (Phase 1 und Folgephasen)

Keine autonome medizinische Entscheidung · keine Black-Box-Empfehlungen ohne ärztliche Freigabe · keine uneingeschränkte Generierung ohne Audit-Trail · keine Verlagerung der zentralen Wissenshoheit auf externe Plattformanbieter oder LLMs.
12Security, Compliance, Regulatorik

Security ist tragende Produkteigenschaft, nicht Zusatz.

12.1

Leitplanken für Phase 1

  • Hosting in ISO-27001-zertifizierter U-KNOW Infrastruktur im deutschen RZ-Umfeld.
  • Klare Mandantentrennung.
  • MFA-geschützte Zugriffe für User, Ärzte und Admins.
  • Verpflichtende MFA- und Step-up-Mechanismen für privilegierte Rollen.
  • Verschlüsselung für Daten, Backups und Dateispeicher.
  • Revisionssichere Protokollierung von Zugriffen und Empfehlungen.
  • Backup- und Wiederherstellungskonzept.
  • Dokumentierte Rollen, Einwilligungen und Freigaben.
12.2

Regulatorische Prüffelder

  • MDR-Relevanz je Modul und Nutzenversprechen.
  • Einordnung der KI-Funktionen nach Risiko und Human Oversight.
  • Datenschutzfolgeabschätzung für Gesundheits- und Genomdaten.
  • Anforderungen an Auftragsverarbeitung, Löschung, Aufbewahrung, Auskunft.
  • Trennung Website-Datenschutz, Praxiskommunikation, Plattform-Datenschutz.
  • Health-Claims und Vertriebsgrenzen im Supplement-Umfeld.

Claims-, Content- und Freigabegovernance

  • Klare Trennung zwischen Praxisleistung, Plattformfunktion, medizinischer Empfehlung und Education.
  • Fachliche, medizinische, regulatorische und datenschutzbezogene Freigaben für Website-/App-/Produkttexte.
  • Versionierung, Quellenbezug und Nachvollziehbarkeit für alle Standardinhalte.
  • Human Review vor Ausspielung sensibler oder medizinisch relevanter Inhalte.
  • Konsistente Formulierungsleitlinien für Nutzer-, Corporate-Health- und Partnerkommunikation.
12.3

Blockchain

Blockchain wird in einer späteren Ausbaustufe für Nachweisbarkeit, Unveränderbarkeit oder Hash-basierte Belegketten geprüft. Für den MVP hat das Thema keine Priorität vor einer soliden Kernarchitektur.
13Phase 2

Produktive Umsetzung und Skalierung.

Beginnt nach Validierung des MVP und Bereitstellung der Investorengelder.

13.1

Ziele

  • Überführung in produktiven Betrieb.
  • Anbindung realer Datenquellen und Partner.
  • Ausbau der Empfehlungsengine und des Arzt-/Partnerportals.
  • Revisionssicherer Prozess für Offboarding und Betroffenenrechte.
  • Vorbereitung skalierbarer Rollouts.
13.2

Typische Inhalte

  • Vollproduktive Termin-, Intake-, Aktivierungs- und Praxisanbindungen.
  • Produktiver Leistungs-, Diagnostik-, Check-up- und Programmkatalog.
  • Produktive Wearable- und API-Integrationen.
  • Strukturierte Laborschnittstellen, Genetik- und Dokumenten-Pipelines.
  • Produktive Integration diagnostischer Geräte- und Testsysteme.
  • Produktive Dokumenten-/Scan-Pipelines im verschlüsselten U-KNOW Storage.
  • Ausbau der Wissensbasis mit VectorAI und CalcAI über freigegebene Daten.
  • Therapie-, Sitzungs-, Verlaufs- und Protokollmanagement.
  • Indikations- und programmbasierte Templates (Check-up, Prävention, Regeneration, Corporate Health).
  • Produktives Nutzer- und Mandantenmanagement.
  • Produktives Identity-, Access-, MFA- und Passkey-Management.
  • Biometrische App-Sperre und Passkey/WebAuthn-Login produktiv.
  • Verpflichtende starke Authentifizierung und Step-up-Policies für Ärzte/Admins.
  • Ausgebauter User-Onboarding-Prozess mit Einladungs- und Freigabestrecken.
  • Content-, Education- und Erklärungsmodule.
  • Redundante, skalierbare Produktivumgebung mit Ausbau für internationale Rollouts.
  • Corporate-Health-Modul mit Arbeitgeber-Onboarding und aggregierten Reports (ohne Offenlegung personenbezogener Daten).
  • Self-Service-First Privacy-Portal (Offboarding, Auskunft, Export, Löschung).
  • Automatisierter, dokumentierter Offboarding-Prozess.
  • DSGVO-Auskunft und Löschung als nachvollziehbare User-Prozesse.
  • Lösch- und Aufbewahrungsmatrix je Datenkategorie, Zielsystem, Partner.
  • Vertraglich und technisch abgesicherte Mitwirkung externer Auftragsverarbeiter.
  • SLA, Support und Betriebsorganisation.
  • Security Hardening, Audits, ggf. Zertifizierungsarbeit pro Modul.
  • Anbindungen an PVS-/CRM-/Partner-Systeme (z. B. Tumedo, Iterno Cloud).
13.3

Offboarding, Betroffenenrechte, Nachweisführung

Phase 2 setzt diese Prozesse systemseitig, rechtlich und operativ belastbar um. Im Self-Service-First-Ansatz stößt der User datenschutzbezogene Prozesse eigenständig über ein sicheres Portal an.

13.3.1

Prozessdesign und Fristensteuerung

  • Offboarding, Auskunft, Löschung und weitere Rechte primär über zentralen Privacy-Workflow im Portal.
  • Zusätzliche Kanäle nur als Fallback für Sonderfälle, Barrierefreiheit, Konflikte.
  • Jede Anfrage mit Request-ID, Zeitstempel, Status, Verantwortlichen, digitaler Fallakte.
  • Erleichterte Ausübung; Identitätsprüfung nur bei begründeten Zweifeln.
  • Bearbeitung ohne unnötige Verzögerung, spätestens innerhalb eines Monats; Verlängerung begründet und kommuniziert.
  • Transparenter Status: automatisiert, fachliche Prüfung, technische Umsetzung, Partner-Rückmeldung, Abschluss.
13.3.2

Operativer Zielprozess für Offboarding & Auskunft

  • Klare Auswahl: Konto kündigen, Daten exportieren, Auskunft, Löschung, Freigaben entziehen.
  • Standardfälle vollautomatisiert; komplexe Konstellationen in internen Ausnahmeprozess.
  • Vor finaler Löschung: Berechtigungen, Rollenfreigaben, API-Tokens, Partnerfreigaben entziehen und dokumentieren.
  • Auskunft: strukturiertes Antwortpaket (Daten, Zwecke, Kategorien, Empfänger, Speicherlogik, Quellen, Automatisierungsstatus).
  • Löschung je Datenkategorie geprüft; nicht löschbare Daten gesperrt, begründet, mit geplanter Restaufbewahrung.
  • Systemübergreifende Ausspielung an Auftragsverarbeiter und Partner.
  • Replikate, Dateispeicher, Suchindizes, Exporte und Backups gesondert geregelt.
  • Nach Abschluss nachvollziehbare Bestätigung an den User.
13.3.3

Rollenmodell und Nachweisartefakte

Rollen

  • User ist Initiator und Empfänger.
  • Support/Customer Success nur für Ausnahmen, nicht als Standardstart.
  • Privacy Office & DSB verantworten Fristen, Rechtsprüfung und kritische Freigaben.
  • Data Owner prüfen Datenobjekte und Aufbewahrungsregeln je System.
  • Operations/Security/Plattform setzen technische Maßnahmen um.
  • Medizinische Partner und Dienstleister wirken vertragsgemäß mit.

Nachweisartefakte

  • Request-Log mit ID, Kanal, Zeitpunkten, SLA-Status.
  • Identitätsprüfungs- und Berechtigungsprotokoll.
  • Systembezogene Lösch- bzw. Sperrprotokolle.
  • Empfänger- und Auftragsverarbeiter-Benachrichtigungen.
  • Entscheidungsdokumentation bei Aufbewahrungsausnahmen.
  • Export-/Auskunftspaket mit Übergabenachweis.
  • Abschlussbestätigung und auditierbare interne Fallakte.
13.4

Skalierungsperspektiven

Kerngeschäft CELLSPA

Ärzte, Praxen & Apotheken

Franchise- und Shop-in-the-shop-Modelle in (Fach-)Arztpraxen sowie apothekennahe Standorte bilden das strategische Kerngeschäft. Ärzte, Praxen und Franchise-Partner sind dabei ein und derselbe Kanal – standardisierte Prozesse, Schulung und Markenführung skalieren über dieses Netzwerk.
Investor-Fokus

Hotels & Retreats (Hospitality)

Premium-Hospitality-Standorte sind der bevorzugte Wachstumshebel des Investors: Diagnostikwochen vor Ort, kuratierte Programme und longitudinale Nachbetreuung durch Netzwerk-Ärzte. Bidirektionale Vermittlung zwischen Hotels und Franchise-Praxen.
Weitere Ausbaustufe

Corporate Health

B2B-Programme für Arbeitgeber und Standorte – nachgelagert, sobald das Kerngeschäft trägt und der Hospitality-Kanal etabliert ist.
14Betriebsmodell

U-KNOW als technischer Generalunternehmer und Service-Integrator.

Betriebsmodell
U-KNOW als zentraler technischer Steuerungspartner
U-KNOWGeneralunternehmerManaged OperationsService DeskSecurity OperationsPen-Test & AuditCYBERLEGIS — RechtRegionale Partner
14.1

Verantwortung von U-KNOW

  • Gesamtarchitektur und technische Zielsteuerung der Plattform.
  • Nutzung, Weiterentwicklung und Betrieb der U-KNOW.AI Studio-Bausteine.
  • Entwicklung aller Plattformfunktionen, Workflows, Apps und Schnittstellen.
  • Serviceintegration zwischen Plattform, Betrieb, Security, Support, Partnern.
  • Fachliche und technische Releasefreigabe gegenüber CELLSPA.
  • Vendor-, Eskalations- und Leistungsmanagement aller Betriebspartner.
  • Reporting an CELLSPA zu Verfügbarkeit, Sicherheit, Vorfällen, Verbesserungen.
14.2

Plattform- und Architekturbeitrag

  • ISO-27001-zertifizierte Plattform- und Hostingbasis im deutschen RZ-Umfeld.
  • Mandantenfähige Umgebung für MVP und späteren Ausbau.
  • API-, MCP-, Workflow- und Connector-Fähigkeiten aus U-KNOW.AI Studio.
  • Berechtigungsvererbung, Logging, LLM-Gateway, Integrationsbausteine.
  • VectorAI und CalcAI als wiederverwendbare Wissens- und Abfrageschicht.
  • Vertraglich ausgeschlossener Einsatz von Kundendaten für LLM-Training.
  • Governance für Auditierbarkeit, Logging und kontrollierte KI-Nutzung.
14.3

Redundanz, Hochverfügbarkeit, Skalierung

  • Kritische Komponenten ohne Single Point of Failure.
  • Vertikale Skalierung für daten- und rechenintensive Lasten.
  • Horizontale Skalierung für Apps, APIs, Connectoren, MCP-Server, Workflows.
  • Ausbau auf weitere Regionen und internationale Rollouts.
  • Betriebs-, Backup- und Recovery-Konzepte auf diese Logik abgestimmt.
14.4

Organisatorische Rollen

U-KNOW Product & Platform

Architektur, Entwicklungssteuerung, Releaseplanung, Plattformfunktionen, Integrationslogik, technische Gesamtverantwortung.

U-KNOW Service Integration & Governance

Dienstleistersteuerung, SLA-Reporting, Eskalationen, Change-Freigaben, Vertragskoordination.

Managed Operations Partner

Infrastruktur-/Plattformbetrieb, Verfügbarkeit, Kapazität, Monitoring, Backup.

Service Desk & Technical Support

1st-/2nd-Level, Ticketing, Nutzerkommunikation, Vorqualifizierung.

Security Operations Partner

SIEM/SOC, Security Monitoring, Schwachstellen-/Incident-Unterstützung.

Audit- & Testpartner

Penetrationstests, Sicherheits- und Sonderprüfungen.

CELLSPA Fachseite

Priorisierung, fachliche Freigaben, Betriebsabnahmen, Business-Eskalationen.
14.5

Schnittstellen

  • Single Point of Contact für CELLSPA auf Vertrags-, Service- und Eskalationsebene.
  • Geregelte Ticket-/Incident-Übergabe zwischen Service Desk, Operations, SOC, Entwicklung.
  • Change-/Release-Schnittstelle mit Wartungsfenstern, Freigabe, Rollback, Dokumentation.
  • Operations-Handover für neue Umgebungen, Releases, Integrationen, Runbooks.
  • Security-Eskalation zwischen SOC, U-KNOW, Betreibern und CELLSPA.
  • Datenschutz-/Offboarding-Schnittstellen zwischen Privacy, Operations, Support, Auftragsverarbeitern.
  • Regelmäßige Service Reviews mit SLA-Berichten, Incident-Rückschau, Verbesserungen.
14.6

Servicefenster, SLA, Supportmodell

Startbetrieb

5 × 9 h

Service Desk, Technical Support und koordinierte Betriebsleistungen.
Ausbau

optional 7 × 24 h

Für kritische Betriebs- und Supportleistungen.
Immer aktiv

Monitoring 24/7

Technisches und Security-Monitoring laufen unabhängig vom Servicefenster.
14.7

Monitoring & Standardprozesse

  • Technisches Monitoring für Verfügbarkeit, Performance, Kapazität, Integrationen.
  • Security Monitoring für Anomalien, Angriffe, privilegierte Zugriffe, Konfig-Änderungen.
  • Zentralisierte Log-Erfassung, Alarmierung, Eskalation, revisionssichere Nachverfolgung.
  • Geregelte Update- und Upgrade-Prozesse für Plattform, Middleware, Sicherheit, Apps.
  • Reguläre Wartungsfenster, Notfall-Updates, dokumentiertes Rollback.
  • Backup-, Restore- und Disaster-Recovery-Prozesse mit regelmäßigen Tests.
  • Definierte RPO- und RTO-Ziele je kritischer Komponente.
  • Problem-Management, Root-Cause-Analysen, kontinuierliche Verbesserung.
14.8

Outsourcing-Modell

Bei U-KNOW intern

  • U-KNOW.AI Studio als Plattformkern.
  • Entwicklung der CELLSPA Plattform-Funktionalitäten.
  • Entwicklung der Apps und User Journeys.
  • Architektur, Release-Management, Integrationslogik, Governance.
  • Steuerung aller externen Partner und Services.

Sinnvoll ausgesourct

  • Managed Infrastructure und Platform Operations.
  • Service Desk und Technical Support.
  • Security Operations und kontinuierliches Monitoring.
  • Penetrationstests und unabhängige Assessments.
  • Optional regionale Betriebs-/Rollout-Partner für internationale Expansion.
15Offene Entscheidungen

Diese Punkte werden im Scope-Workshop verbindlich entschieden.

  1. 1Einstiegsmarkt: Arzt, Hotel oder hybrid?
  2. 2Drei bis fünf Nutzerreisen, die im MVP perfekt funktionieren müssen.
  3. 3Welche Datenquellen werden simuliert, welche real angebunden?
  4. 4Konkrete Rollen in Phase 1: Nutzer, Arzt, Admin, Partner.
  5. 5Welche Empfehlungen sind im MVP zulässig und wie freigegeben?
  6. 6KPIs für den Erfolg von Phase 1.
  7. 7Aufbewahrungs-, Sperr- und Löschregeln je Datenkategorie und Rechtsgrundlage.
  8. 8Rollen von Support, Datenschutz, Operations, medizinischen Partnern im Betroffenenrechtsprozess.
  9. 9Welche Leistungs-, Diagnostik-, Check-up- und Regenerationsbausteine zuerst digital?
  10. 10Welche Indikations- und Programmpfade zuerst als Templates?
  11. 11Tiefe der Integration von Website, Doctolib, digitaler Anamnese, Praxisprozess in Phase 1/2.
  12. 12Welche Corporate-Health-Reports sind fachlich und datenschutzrechtlich zulässig?
  13. 13Welche Inhalte sind allgemeine Education vs. freigabepflichtige medizinische Inhalte?
16Empfehlung

Fokussiert, sicher, regulatorisch klug gerahmt.

CELLSPA hat das Potenzial, sich als hochwertige europäische Longevity-Plattform mit ärztlicher Begleitung zu positionieren.

01Zuerst Datenplattform, Rollen, Sicherheit und MVP sauber bauen.
02KI als Assistenzsystem mit Human Oversight einsetzen.
03Integrationen schrittweise priorisieren.
04Produktive Skalierung erst nach validierter Phase 1 und klarer Finanzierungsfreigabe starten.

Damit entsteht bis Mitte August 2026 ein vertrauenswürdiger MVP und gleichzeitig die Grundlage für ein investitionsfähiges Umsetzungsprogramm in Phase 2.

CELLSPA Konzept · Stand 2026-07-13
© CELLSPA · vertraulicher Arbeitsentwurf